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Geschichte

Der Verein DPPVF wurde im Januar 1996 gegründet, als es dringend erforderlich wurde, sich mit der regionalen Vergrößerung der Milchproduktion und der risikobehafteten Lagerung von Amoniak vor Ort zu befassen.

Nach zwei öffentlichen Sitzungen fanden sich interessierte Bürger der Kommunen Grand-Fayt und Petit-Fayt zusammen und gründeten den Verein zur Bewahrung und Förderung der Kultur des Fayt-Tals.

Seine ersten Initiativen waren unter anderem organisierte Wanderungen, um die typische Landschaft und die kulturellen Sehenswürdigkeiten der Region kennen zu lernen und (in der Presse) bekannt zu machen.

 

Schon bald aber wendete sich der Verein intensiv der Erhaltung der traditionellen Öfen im Avesnois zu. Bei der Restaurierung der kleinen Bauernhöfe wurden nämlich diese Backöfen zumeist vernachlässigt oder sogar zerstört, da man sie nicht mehr nutzte und ihren beleibendenWert nicht erkannte.


Da bereits zwei Mitglieder des Vereins ihr eigenes Brot backten, wurde recht schnell die Idee geboren, ein Fest zu diesem Thema zu veranstalten.

Der erste der rekonstruierten Öfen wurde noch aus Lehm nach gebaut, die sechs folgenden aber wurden auf römische Art, das heißt mit Ziegelsteinen erbaut und sind mobil (auf LKWs oder alten Kutschen) transportierbar. Dadurch entstand ein eigenständiges Zentrum der Brotproduktion in diesem Dorf.

 Als weitere Maßnahme wurden die traditionellen Tänze wieder entdeckt. Anfangs waren das vor allem  Kindertanzgruppen, später kamen auch Tanzgruppen für Erwachsene hinzu, um somit auch das Fest noch authentischer zu gestalten.

 Schon von Anfang an wurde zudem die Bäckerinnung bei der Gestaltung des Festes mit einbezogen. Die traditionellen Bäckereien und Konditoreien produzieren und verkaufen ihre Spezialitäten zum Fest und auch die Vereinigung des Bäckerhandwerks ist regelmäßig mit ihren Vorführungen präsent.

 

Das Brot, das von der DPPVF und ihren ehrenamtlichen Helfern hergestellt wird, ist echtes „pains-maison“, das heißt, es wird vor Ort hergestellt. So zum Beispiel das Landbrot Typ T80, ein Weißbrot, beide mit Hefe gebacken, ein Biobrot, mit Sauerteig gebacken und ein Brot aus einem weiteren Land Europas (2005: Irland, 2006: Polen). Alle dafür benötigten Mehle werden von einem lokalen Müller (in Noyelle sur Selle) gemahlen.

 Das Brotfest „La Fête du Pain“ begrüßt jedes Jahr (bei freiem Eintritt) zwischen 5.000 und 15.000 Besucher.

 

Contact for the english people and other countries speaking english : Laurine Antoniol (E-mail : Patju2@aol.com)
Or on her father’s blog:
http://blogs.aol.fr/PATJU2/Blogdunprofduterroir/

Membres 

62 cotisants en 2007  qui viennent de Grand-Fayt et des environs (Cartignies, Maroilles, Prisches, Avesnes/ Helpe, Glageon…)

Président : Patrick Antoniol

Vice-Présidente :  Christine Largillière

Secrétaire : Docteur Maryse Adam-Blanpain

Trésorière : Odette Largillière.

Trésorier-adjoint ;: Jean-Pierre Crémont

Président d’honneur : le maire de Grand-fayt : Claude Gavériaux.

Cotisation 8 euros par an.

 

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La dernière mise à jour de ce site date du 19/07/07